Forsbach

ForsPark Wählervereinigung nominiert Kandidaten für den Stadtrat und setzt auf Kontinuität

Yannick Steinbach und Erik Pregler einstimmig an die Spitze gewählt worden Auf der Mitgliederversammlung der Wählervereinigung ForsPark haben die Mitglieder den amtierenden Mandatsträgern das uneingeschränkte Vertrauen ausgesprochen. Die Stadträte Yannick Steinbach, Erik Pregler, Uwe Bautz und Bernd Steinbach wurden jeweils mit 100% an die Spitze der Aufstellungsliste gewählt. Damit hat die Mitgliederversammlung vor allem zum Ausdruck gebracht, dass sie mit der Arbeit der gewählten Vertreter uneingeschränkt zufrieden ist. Es zeigt sich anhand des Ergebnisses aber auch, dass die Fraktion einheitlich und geschlossen zusammensteht. Wir halten das für die Grundvoraussetzung, um erfolgreich für Rösrath im Einsatz zu sein. Unsere Mannschaft ist breit aufgestellt: Unsere jüngste Kandidatin ist 25 (Luana Caruso) unser ältester 69 (Bernd Steinbach). Von der Polizistin zum Architekten, der Rechtsanwältin, dem Garten- und Landschaftsbauer, Gastronom oder dem Steuerberater ist vieles dabei. Und auch die Wohnorte der Kandidaten sind auf alle Stadtteile verteilt. Wir sind eine Wählervereinigung, die die Entwicklung ganz Rösraths im Blick hat. Die Aufstellungsversammlung hat zum Ausdruck gebracht, dass sie das Programm des Bürgermeisterkandidaten Yannick Steinbach vollständig unterstützt. Damit ist sichergestellt, dass Verwaltung und Stadtrat wieder mit einer Stimme sprechen. In der aktuellen Wahlperiode ist das mitnichten mehr der Fall. Bei der Kommunalwahl haben die Wählerinnen und Wähler nur eine Stimme. Es handelt sich um eine personifizierte Verhältniswahl. Das heißt, dass sie nicht nur die Partei mit ihrer Stimme wählen, sondern gleichzeitig auch den Kandidaten. Der Kandidat, der die meisten Stimmen im Wahlbezirk erhält, ist direkt gewähltes Mitglied des Stadtrates. Gleichzeitig werden die Stimmen aus allen Wahlbezirken zusammenaddiert und ins Verhältnis zu den insgesamt abgegebenen Stellen gesetzt. Aus dem Verhältnis ergibt sich dann die Anzahl der Sitze im Stadtrat. Die Parteien schicken, sofern sie mehr Sitze als Direktmandate gewonnen haben, ihre Kandidaten entsprechend der Reihenfolge ihrer Aufstellungslisten in den Stadtrat. Deswegen wird diese Liste auch Reserveliste genannt. Das bedeutet aber auch, dass in jedem Wahlbezirk ein unterschiedliches Gesicht zu sehen ist. Wenn Sie nicht im Bezirk Ihres Favorisierten Kandidaten wohnen, empfiehlt es sich daher dennoch, den anderen Kandidaten der Partei in Ihrem Bezirk zu wählen. Die gesamte Reserveliste unserer Kandidaten finden Sie hier.

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Kein Tempolimit auf der L 288 zwischen Bensberg und Forsbach

Eine Durchsetzung der Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts ist viel wichtiger. Ob man 70 oder 100 fährt, kann sicherlich darüber entscheiden ob man zur falschen Zeit am falschen Ort ist, aber nicht darüber ob das Reh lebt oder nicht. Im Falle eines Zusammenstoßes überlebt das Tier auch bei 70 Kmh nicht. Forderungen nach einem Tempolimit sind in Mode gekommen. Sich dagegen auszusprechen ist unpopulär, schnell wird man abgestempelt. Die eingängliche Frage, ob denn erst etwas schlimmes passieren muss, ist ein Totschlagargument. Die Bürgerinnen und Bürger brauchen kein Signal eines Tempo 70 Schildes, wie der Autor meint. Bei genauer Betrachtung der Verkehrslage ist doch festzustellen, dass nur noch wenige überhaupt die erlaubten 100 Kmh fahren. Bei Dämmerung oder Dunkelheit fast keiner mehr und auch ich nicht. Die Fälle, in denen das Tier einfach vor das Auto springt, sind auch bei Tempo 70 nicht vermeidbar. Und so lässt sich sagen, dass die Diskussion über ein Tempolimit unter falschen Vorwänden geführt wird.Die Maßnahmen auf der L 170 zeigten offenbar Wirkung. Solche gilt es auch für die L 288 zu erarbeiten. Es ist den Menschen nicht abzusprechen zügig von A nach B kommen zu wollen und da spielt die gefahrene Geschwindigkeit nun mal auch eine Rolle. Ich hoffe also inständig, dass die zuständige Behörde nicht einfach umfällt, denn dort kann man sie fahren. Viel wichtiger ist, dass Tempolimits da wo sie hingehören, nämlich in den Wohnbereichen, auch eingehalten werden oder eben dafür gesorgt wird. Im Mühlenweg klagen die Anwohner über den hohen Besucherverkehr des Hotels, da gehören bauliche Hubbel hin (siehe Bild), um die dortigen Tempo 30 durchzusetzen. Ebenso im Höhenweg, dort befinden sich Grundschule, Kindergarten und Spielplatz und zu gern wird die knapp grüne Ampel noch zügig angesteuert. Auch die Hoffnungsthaler Straße, die den Schulweg für den gesamten dortigen Stadtteil darstellt, bräuchte eine bauliche Maßnahme, damit die Schüler wenigstens eine Stelle haben, die Straße beruhigt zu überqueren. Der Ortsein- und Ausgang Forsbach in oder aus Richtung Rösrath wird immer mal wieder von der Polizei überwacht. Richtig wäre es, dort eine dauerhafte Überwachung einzurichten. Spätestens wenn das Baugebiet Altvolberg tatsächlich realisiert wird, was wir nicht unterstützen, gehört die Geschwindigkeit da dauerhaft überwacht. Die Liste ließe sich problemlos fortsetzen.

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