Es muss wohl leider sein: Jenseits von Sachdiskussionen müssen wir uns einmal grundsätzlich zur Kritik von Grünen und ZLR äußern, vor dem
Ganz Rösrath soll schöner bleiben!
Unsere Zukunft gemeinsam gestalten.
Gemeinsam für unsere Stadt Rösrath das Beste!
SPD und ForsPark nominieren gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten.
Erik Pregler, 16 Jahre lang Vorsitzdender der FDP-Fraktion, unterstützt Kandidatur.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Freunde,
Dass mich die SPD Rösrath ohne Parteibuch nominiert hat, ehrt mich sehr. Die gemeinsame Kandidatur ist am Ende auch Ausfluss einer sehr vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit für Rösrath.
Ich habe mich immer wieder zu Wort gemeldet, um die Entscheidungen der Politik zu beleuchten. Dieser Kontakt zwischen Politik/Verwaltung und Ihnen wird mir auch in Zukunft weiter am Herzen liegen. Und so möchte ich aus unserem Programm vorwegschicken, dass wir den ersten Ratsbürgerentscheid (§ 26 Abs. 1 Satz 2 GO NRW) in Rösrath initiieren werden: Beim Thema Tempo 30 in den Ortskernen sind dann alle Rösratherinnen und Rösrather aufgerufen, selbst abzustimmen, was gelten soll. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger wird damit ein ganz neues Format bekommen. Ich bin fest davon überzeugt, dass so etwas auch die Demokratie stärkt.
Ebenfalls besonders wichtig ist mir zu betonen, dass wir die nächsten fünf Jahre keine neuen Baugebiete erschließen werden, sondern uns stattdessen voll auf die Entwicklung der städtischen Infrastruktur stürzen. Damit geben wir hier einen ganz klaren Richtungskompass für die Stadtentwicklung der nächsten Jahre vor. Wir wollen, dass endlich jedes Kind die Betreuung erhält, die es braucht. Der Ausbau von Kita, Schule und OGS wird priorisiert. Wenn sich die Verwaltung die nächsten fünf Jahre nicht um neue Bebauungspläne für private Einfamilienhaussiedlungen kümmern muss, sind auch entsprechende Kapazitäten für den Ausbau der sozialen Infrastruktur da. Zuzug kann nicht stattfinden, wenn man schon die heute hier lebenden Kinder nicht angemessen betreuen kann. Die Reihenfolge der letzten Jahre muss sich also umkehren. Um das hier auch einmal ganz deutlich zu sagen: „Auf die Aufstellung von Bauleitplänen besteht kein Anspruch; ein Anspruch kann auch nicht durch Vertrag begründet werden“ (§ 1 Abs. 3 Satz 2 BauGB). Nur der Stadtrat entscheidet das. Insofern haben Sie bei zwei Fraktionen die Gewissheit, wohin die Reise geht. Es stehen noch etliche Großprojekte aus, die ebenfalls die Belastungen weiter erhöhen werden. Bestehende Baurechte werden selbstverständlich umgesetzt.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Sie bekommen von uns und mir eine klare Idee und Haltung für Rösrath. Ich habe auch die letzten Jahre hier immer wieder klare Positionen öffentlich gemacht, wie ich mir die Entwicklung vorstelle. Umso mehr freut es mich, ein ganzes Team an der Seite zu haben, dass diesen Weg mitgehen wird. Denn die Verwaltung braucht den Rückhalt des Stadtrates. Was passiert, wenn diese beiden Organe der Stadt entkoppelt sind, spürt man in jeder Sitzungswoche des Stadtrates.
Umso mehr freue ich mich aber, dass Erik Pregler, der die FDP-Fraktion 16 Jahre lang führte, öffentlich bekräftigt hat, dass er meine Kandidatur unterstützt. Auf der Mitgliederversammlung der SPD hielt er ein Grußwort, das mich wirklich ergriffen hat.
Insofern darf ich Ihnen auch die Samstagsausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers (08.02.25) nahelegen.
Ihr
Das neu gekaufte Grundstück an der Bergischen Landstraße in Hoffnungsthal soll nach dem Willen der Verwaltung mit einer neuen Grundschule bebaut werden.
Zur Bürgermeisterwahl in Rösrath treten SPD und ForsPark mit dem gemeinsamen Kandidaten Yannick Steinbach an. Artikel des Kölner Stadt-Anzeigers vom 8./9. Februar
Das neu gekaufte Grundstück an der Bergischen Landstraße soll nach dem Willen der Verwaltung für eine neue Grundschule in Hoffnungsthal herhalten. Wir
Ursprünglich war geplant, dass SPD, FDP und ForsPark ein Dreierbündnis für die Bürgermeisterkandidatur bilden. Dieses Vorhaben war Folge einer sehr vertrauensvollen Zusammenarbeit.
Die Grundschule Forsbach braucht mehr Räume. Wir haben diesbezüglich einen Antrag gestellt. Die Verwaltung hatte seinerzeit schlicht gesagt, dass Container auf der
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